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	<description>Ein brandneues Weblog, das die Welt nicht braucht.</description>
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		<title>AWN (Avant-Window-Navigator) als Windows 7 Dock inklusive Netzwerkmanager</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Applet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hat nicht schon mal auf das hässliche Gnome-Panel geguckt und sich gewünscht es wäre einfach irgendwie&#8230; hübscher. Mittlerweile kann man mit dem Avant-Window-Navigator eine Taskleiste hinzaubern, die der von Windows 7 oder Apple ähnlich sieht! Uhr, Batterie, Power-Button, Programme oder Ordner &#8211; alles kein Problem. Als Ersatz für das NetworkManager-Applet gibt es allerdings noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat nicht schon mal auf das hässliche Gnome-Panel geguckt und sich gewünscht es wäre einfach irgendwie&#8230; hübscher. Mittlerweile kann man mit dem Avant-Window-Navigator eine Taskleiste hinzaubern, die der von Windows 7 oder Apple ähnlich sieht! Uhr, Batterie, Power-Button, Programme oder Ordner &#8211; alles kein Problem. Als Ersatz für das NetworkManager-Applet gibt es allerdings noch keinen adäquaten in Fedora eingebauten Ersatz, was die ganze Sache ziemlich schnell als echte Alternative unbrauchbar machen würde. Zum Glück haben ein paar Programmierer trotzdem gute Arbeit geleistet (siehe<a title="awn forum" href="http://awn.planetblur.org/index.php?shard=forum&amp;action=g_reply&amp;ID=2334&amp;page=1&amp;isLive=true" target="_blank"> hier</a>) und das nm-applet durch eines für den AWN ersetzt. Für Fedora gibts wieder mal hier einfach zu installierende Versionen (<a href="http://amor.hu-berlin.de/~schumanr/fedora/awn-nm-applet-0.8git33-2.fc13.x86_64.rpm">Paket für Fedora 13 x86_64</a>, <a href="http://amor.hu-berlin.de/~schumanr/fedora/awn-nm-applet-0.8git33-2.fc13.i686.rpm">Paket für Fedora 13 i686</a>, <a href="http://amor.hu-berlin.de/~schumanr/fedora/awn-nm-applet-0.8git33-2.fc13.src.rpm">Source-RPM</a>), die man wie üblich mittels <code>yum localinstall --nogpgcheck package.rpm</code> installieren sollte (danach kann man das Applet dann in den AWN-Einstellungen hinzufügen). Da immer nur ein Applet auf das Netzwerk zugreifen kann, sollte man sicherstellen, dass nm-applet vor dem Aufruf von Avant-Window-Navigator gekillt wird. Dann mittels AWN Settings noch das <a href="http://dl.dropbox.com/u/1139576/SubtleGlass.tgz">Glass Theme</a> installieren &#8211; anschließend hat man dann eine nette Taskleiste ohne hässliches Gnome-Panel!</p>

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		<title>Der Bundestag und seine Realitätsferne</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 14:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag Internet-Kommission Personalausweis eID]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Politiker im Bundestag sollen sich in den nächsten zwei Jahren in einer &#8220;Internet-Kommission&#8221; um Lösungen zu Problemen bemühen, die es derzeit nicht gibt. Urheberrecht hier &#8211; agitieren die einen Lobbyvertreter der FDP, Kinderpornographie da &#8211; krächzen anderen Gutmenschen mit Verfolgungswahn und verlagern den Ursprung des Geschehens gerne irrealerweise ins Internet (siehe Spiegel-Redakteurinnen oder BKA-Chef) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Politiker im Bundestag sollen sich in den nächsten zwei Jahren in einer &#8220;Internet-Kommission&#8221; um Lösungen zu Problemen bemühen, die es derzeit nicht gibt. Urheberrecht hier &#8211; agitieren die einen Lobbyvertreter der FDP, Kinderpornographie da &#8211; krächzen anderen Gutmenschen mit Verfolgungswahn und verlagern den Ursprung des Geschehens gerne irrealerweise ins Internet (siehe Spiegel-Redakteurinnen oder BKA-Chef) und haben mit diesem digitalen Medium endlich den lang gesuchten Sündenbock für menschliche Verfehlungen ausfindig gemacht. Bravo.<br />
Es bleibt natürlich zu hoffen, dass sich die Weisheit ähnlich der Entropie im Universum immer nur vergrößert. Aber dann stellt sich z.B. beim neuen Personalausweis mit eID, der im November definitiv starten wird, die Frage, warum unsere Politiker offensichtlich zu beschränkt sind, um hier nicht gleich die digitale Signatur mit einzuführen. Biometrische Daten gerne, aber Nutzen für den Bürger? Das hat offenbar noch Zeit. Stattdessen bleibt der Ausweis nur signaturfähig, das dazugehörige Zertifikat muss man allerdings teuer erstehen. Wer da noch Verständnis aufbringen kann, muss ein Herz aus Gold haben. In Jülich sollen demnächst mit Steuermillionen noch mehr Petaflops rollen mit Hilfe von hunderttausenden Prozessorkernen, aber der Bundesbürger soll sich extra ein preiswert errechenbares Zertifikat teuer erkaufen, damit er zu einer digitalen Signatur kommt, die ihm im Internet endlich auch mal etwas bringen würde anstatt nur Daten von sich preiszugeben mittels elektronisch zweifelhafter Systeme. Und welche CA wäre vertrauenswürdiger als die BRD mit ihren Bürgerämtern, wo die Richtigkeit der Person ja per se sowieso überprüft wird? Zudem gibt es wohl kaum einen besseren Zufallsgenerator als das Passbild und die anderen personenbezogenen Daten. Fazit: Unsere Bundestagsabgeordneten brauchen keine Kommission, denn zur Entscheidungsfindung sind sie ohnehin nicht fähig genug, technische Nachhilfe wäre wohl der bessere Zeitvertreib.</p>
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		<title>Upgrade: Thinkpad T500/T400 + AR9280</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Atheros AR9280]]></category>
		<category><![CDATA[BIOS]]></category>
		<category><![CDATA[Intel 5100]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-PCI Express]]></category>
		<category><![CDATA[Thinkpad T500]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Zender]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Schon bei meinem alten Acer Travelmate hatte ich den Hang zu eigenartigen Hardware-Upgrades, allerdings möchte ich betonen, dass Intel durch ihre WLAN-Adapter gehörig zu diesem pathologischem Verhängnis beiträgt. Damals tauschte ich den ersten Intel Pro Wireless 2100B gegen einen Atheros 24xy-11abg Adapter, der den Laptop tatsächlich funkfähig machte (vorher konnte davon eigentlich keine Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern</strong><br />
Schon bei meinem alten Acer Travelmate hatte ich den Hang zu eigenartigen Hardware-Upgrades, allerdings möchte ich betonen, dass Intel durch ihre WLAN-Adapter gehörig zu diesem pathologischem Verhängnis beiträgt. Damals tauschte ich den ersten Intel Pro Wireless 2100B gegen einen Atheros 24xy-11abg Adapter, der den Laptop tatsächlich funkfähig machte (vorher konnte davon eigentlich keine Rede sein). </p>
<p><strong>Heute</strong><br />Beim Kauf des T500 dachte ich dann zuerst &#8220;Na gut, es ist nur der billigste Intel 5100, aber es wird jawohl ausreichen.&#8221; Die Performance ließ aber zu wünschen übrig, egal ob unter Windows oder Linux. Dazu gesellten sich noch eigenartige Systemhänger, Probleme beim Wake-Up usw. Verbindungen wurden entweder gar nicht hergestellt, oder extrem schleppend und dann auch noch unzuverlässig. Gar nicht witzig fand ich dann den Workaround von Intel, die 51&#215;0 Adapter per Treiber auf 130 MBit/s zu beschränken (obwohl eigentlich komplett 11n-fähig!). Und tatsächlich haben die Systemabstürze offensichtlich mit der Geschwindigkeit zu tun, verschiedene Leute berichten und Linux Systemabstürze nach einer voll ausgelasteten WLAN-Verbindung, auch bei mir trat dieser Fehler auf. Also wieder eine Intel-Krücke im Laptop, na schönen Dank auch. Nun stellte sich die Frage, welcher Ersatz zu beschaffen wäre. Atheros? 9000er Serie? Open Source ath9k Treiber vom Hersteller? Bingo! Atheros verzichtet bei allen 9000er m.W. auf die dritte 11n-Antenne, da ihre Untersuchungen nur leichte Verbesserungen ergeben haben. Mir erscheint das durchaus plausibel &#8211; in dem ganzen Funk-Wirrwarr werden sowieso nur die wenigsten 3-Antennenadapter auf die volle Übertragungsbandbreite kommen.</p>
<p><strong>Trickreich</strong><br />
Nun, beim Travelmate musste man nur Pin 13 auf dem neuen Mini PCI-Adapter abkleben, dann ging alles wie von selbst (allerdings ohne Hardware-Schalter und ohne LED). Leider ist das bei Lenovo/HP/IBM Laptops etwas schwieriger &#8211; die Fehler 1802 und Konsorten lassen grüßen. Damit verhindern große OEM-Hersteller, dass Fremdkarten in ihre Laptops eingebaut werden, das geschieht über eine sogenannte Whitelist im BIOS des Rechners. Hier werden für alle zugelassenen Karten die eindeutigen Vendor und die Produkt IDs abgelegt, falls er die Kombination für den neuen Adapter dann beim Starten nicht findet, blockiert das BIOS den Start.</p>
<p><strong>Des Rätsels Lösungen&#8230;</strong><br />
&#8230;sind vielfältig. BIOS manipulieren, neue Karte manipulieren, Treiber manipulieren, etc. Für Thinkpad-Fans neuerer Modelle gibt es m.E. nach nur eine praktikable Lösung und das sind die BIOS-Mods von Zender, die man mit guten Quellen (in der Regel nur per PN im Forum <a href="http://forum.thinkpads.com">http://forum.thinkpads.com</a>) im Netz auftreiben und benutzen kann, um seinen Rechner zu flashen. Für die richtigen Nerds bleibt außerdem noch der spannende BIOS-Selbstbau nach Yen&#8217;s Art (siehe <a href="http://forums.mydigitallife.info/showthread.php?p=63555#post63555">hier</a>). Als zusätzlichen &#8220;Mod&#8221; bleibt allerdings immer noch das Abkleben des Pins 20 auf der Mini-PCI-Express-Karte, ansonsten wird diese vom BIOS nicht aktiviert. Danach funktioniert aber sogar die eingebaute LED des Thinkpads!</p>
<p><strong>&#8230;und morgen?</strong><br />
Nach zwei Wochen Testbetrieb kann ich nun konstatieren: Es lohnt sich immer, Intel-Wireless-Adapter auszutauschen. Ich habe keine Probleme mit dem Uni-Netzwerk (802.1x, a-Band), keine Probleme mit meinem N-Router zu Hause, keine plötzlichen System-Hänger bei WLAN-Auslastung und auch keine komischen PCI-Events mehr. Und die Bitrate konnte ich auch noch steigern von max. 130 MBit/s auf 250 MBit/s. Meine Liebe gilt nun auf ewig Atheros (bis sich etwas Besseres findet)! <img src='http://www.remembrance.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Twitter für Pidgin unter Fedora</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 23:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind alle Opfer der ausufernden Kommunikationsdienste. Zumindest für twitter gibt es Abhilfe, was die Einbindung unter Pidgin (Linux und Windows) angeht &#8211; ich habe die aktuelle Version des Plugins 0.2.2 für Fedora gebaut, ein Dank geht an den Verfasser der ersten Version der spec-Datei Ismael Olea und natürlich an die mbpurple-Entwickler (die Webseite des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind alle Opfer der ausufernden Kommunikationsdienste. Zumindest für twitter gibt es Abhilfe, was die Einbindung unter Pidgin (Linux und Windows) angeht &#8211; ich habe die aktuelle Version des Plugins 0.2.2 für Fedora gebaut, ein Dank geht an den Verfasser der ersten Version der spec-Datei Ismael Olea und natürlich an die mbpurple-Entwickler (die Webseite des Projekts findet ihr hier: <a href="http://code.google.com/p/microblog-purple/">microblog-purple at Google-Code</a>)!<br />
Für eure eigenen Fedora-Systeme könnt ihr das Source-Paket selbst neu bauen nach der Anleitung weiter unten (die war analog für Pidgin 2.5.xyz).<br />
<strong>Downloads:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://www.remembrance.de/files/pidgin-microblog-0.2.2-1.fc10.i386.rpm">pidgin-microblog-0.2.2-1.fc10.i386.rpm Pidgin-Twitter-Plugin</a></li>
<li><a href="http://www.remembrance.de/files/pidgin-microblog-0.2.2-1.fc10.x86_64.rpm">pidgin-microblog-0.2.2-1.fc10.x86_64.rpm Pidgin-Twitter-Plugin</a></li>
<li><a href="http://www.remembrance.de/files/pidgin-microblog-0.2.2-1.fc10.src.rpm">pidgin-microblog-0.2.2-1.fc10.src.rpm Pidgin-Twitter-Plugin Source</a></li>
</ol>
<p>Viel Spaß beim twittern <img src='http://www.remembrance.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Verzaubert von P!nk am 18.03.09</title>
		<link>http://www.remembrance.de/blog/?p=69</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 23:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Pink P!nk Berlin o2 World März 2009 Konzert Led Zeppelin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Abend spottet auch nur dem Versuch jeder Beschreibung. Deswegen fasse ich mich auch lieber kurz bei der Abhandlung über das beste Konzert seit langer Zeit (wenn nicht sogar das beste überhaupt). Als Vorband waren &#8220;Raygun&#8221; schon kein schlechter Start, die Jungs haben wirklich Groove. Powerfrau Alecia Moore hat uns danach bis ca. 21.05 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Abend spottet auch nur dem Versuch jeder Beschreibung. Deswegen fasse ich mich auch lieber kurz bei der Abhandlung über das beste Konzert seit langer Zeit (wenn nicht sogar das beste überhaupt). Als Vorband waren &#8220;Raygun&#8221; schon kein schlechter Start, die Jungs haben wirklich Groove. Powerfrau Alecia Moore hat uns danach bis ca. 21.05 Uhr auf die Folter gespannt, aber es war jede Sekunde des Wartens wert. Ohne etwas von der Band oder ihr zu sehen, bretterten sie einem ACDCs Highway to Hell als Opener vor die Gehörgänge, anschließend wurde sie aus dem Steg vor der Bühne an die Decke hochgezogen. Und es ging los wie ein Gewitter: Just Like A Pill, Don&#8217;t Let Me Get Me, Who Knew, U + Ur Hand. Als wenn das noch nicht genug wäre, räkelte sie sich nach dieser Einlage in Dessous auf einem roten Sofa und säuselte in dem Song immer irgendetwas von &#8220;Fuck me&#8221;&#8230; aaahhhh. Ein sehr sehr schön inszeniertes (stark improvisiertes) Family Portrait in Schwarz-Weiß ging einem an die Nieren. Ein paar Songs später fand sie sich mit dem Gitarristen ganz vorne auf dem Steg wieder und fragte die Menge, ob sie Led Zeppelin möge. Gefühlt war ich der einzige in der Riesen-o2-Arena, der laut brüllte &#8220;Yeeaah!&#8221; Immerhin sorgte ich damit für zusammenzucken bei den Mädels vor mir. Was soll ich noch sagen, Babe I&#8217;m Gonna Leave You hätte nicht besser gecovert werden können und sie hatte mich so weit. Es folgten noch Bohemian Rhapsody von Queen und Crazy von Gnarls Barkley. Anscheinend kann sie alles covern, es war ein Traum. Die Stimme, die Band. Keine 100%, sondern viel mehr. Bei ihren Turneinlagen am Trapez in 10 m Höhe zum Song So What standen alle nur noch fassungslos da. Die Zugabe mit Get The Party Started war fast einen Tick zu obligatorisch, bis sie wieder zur Decke schwebte, hinab in den Bühnensteg&#8230;. und wieder herausgezogen wurde. Sich klitschnass an einem Tuch drehend! Sex-Appeal hat einen neuen Namen. Und der Bewertungsmaßstab für Konzerte einen scheinbar unerreichbaren neuen Höhepunkt &#8211; P!nk.</p>
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		<title>Pidgin 2.5.5-1 für Fedora Core 10 x86_64</title>
		<link>http://www.remembrance.de/blog/?p=56</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora Core 10]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[rpmbuild]]></category>
		<category><![CDATA[Source]]></category>
		<category><![CDATA[x86_64]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal zickt AOL rum und will fremde Nutzer aussperren&#8230; leider gibt es in den FC10 Repos noch keine 64 Bit Version vom aktualisierten Pidgin (2.5.5), daher hab ich mich selbst aufgeopfert :-p Zu finden sind meine persönlichen Pakete für fc10.x86_64 unter http://amor.cms.hu-berlin.de/~schumanr/pidgin-2.5.5-fc10/. Wer lieber selbst bauen möchte, sollte hier weiterlesen: 1. Sourcen laden: hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal zickt AOL rum und will fremde Nutzer aussperren&#8230; leider gibt es in den FC10 Repos noch keine 64 Bit Version vom aktualisierten Pidgin (2.5.5), daher hab ich mich selbst aufgeopfert :-p Zu finden sind meine persönlichen Pakete für fc10.x86_64 unter <a href="http://amor.cms.hu-berlin.de/~schumanr/pidgin-2.5.5-fc10/" target="_blank">http://amor.cms.hu-berlin.de/~schumanr/pidgin-2.5.5-fc10/</a>.</p>
<p>Wer lieber selbst bauen möchte, sollte hier weiterlesen:</p>
<pre>1. Sourcen laden: <a href="ftp://rpmfind.net/linux/fedora/development/source/SRPMS/pidgin-2.5.5-1.fc11.src.rpm">hier</a></pre>
<pre>2. $ sudo yum install rpmbuild yum-utils rpmdevtools (Pakete zum selberbauen)</pre>
<pre>3. $ rpmdev-setuptree (Richtet den RPM-Setup-Tree unter ~/rpmbuild ein)</pre>
<pre>4. $ sudo yum-builddep pidgin-2.5.5-1.fc11.src.rpm (Abhängigkeiten installieren)</pre>
<pre>5. $ rpm -ivh pidgin-2.5.5-1.fc11.src.rpm (Sourcen installieren)</pre>
<pre>6. $ cd ~/rpmbuild/SPECS</pre>
<pre>7. $ rpmbuild -bb --target=`uname -m` pidgin.spec (Erstellen der Pakete)</pre>
<pre>8. $ cd ~/rpmbuild/RPMS</pre>
<pre>9. $ sudo rpm -Uvh *.rpm</pre>
<p>Fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Priest Feast 2009 &#8211; Judas Priest, Megadeth, Testament</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Schmeling-Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[Priest Feast]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;am 26.02.2009 in der Max-Schmeling-Halle Berlin. Überpünktlich haben sie angefangen. Die wohl in ihrer Art noch einzige unverfälschte Thrash Metal Band aus der Bay Area San Francisco. Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt, möchte man fast platt bemerken &#8211; Auftritte von Testament sind leider rar geworden in Deutschland. Dafür entschädigt schon der Auftakt mit Over [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230;am 26.02.2009 in der Max-Schmeling-Halle Berlin.</em></p>
<p>Überpünktlich haben sie angefangen. Die wohl in ihrer Art noch einzige unverfälschte Thrash Metal Band aus der Bay Area San Francisco. Lange nicht gesehen und doch wiedererkannt, möchte man fast platt bemerken &#8211; Auftritte von Testament sind leider rar geworden in Deutschland. Dafür entschädigt schon der Auftakt mit Over The Wall und Into The Pit, dabei ist die Halle noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Umso besser für die Fans, mühelos lässt es sich direkt vor der Bühne mitrocken, headbangen und brüllen, immer mit dem aussichtslosen Versuch gegen Chuck Billys kehliges, Weltuntergangsthemen an- und herausschreiendes, unglaublich faszinierendes Organ anzukommen. Es gelingt einem zum Glück nicht, denn sonst müsste man ja vielleicht aufhören zu ihren Konzerten zu gehen. Die Qualität stimmt wie eh und je, Herr Skolnick fidelt sich behände durch alle mehr oder weniger melodischen Phasen (für mich ist der Mann ein Jazz-Musiker unter den Thrash-Gitarristen), Herr Peterson schreddert fröhlich vergnügt vor sich hin und Chuck lächelt zufrieden, während er einem die schönsten Hasstiraden der Metal-Literatur um die Ohren haut. Der Auftritt gipfelt schließlich in D.N.R. und 3 Days In Darkness vom damals mit Dave Lombardo (Slayer) eingespielten Album &#8220;The Gathering&#8221;. Agressiver und besser waren Testament nie, auch wenn ich Down For Life vermisst habe.</p>
<p>Megadeth haben mich danach überrascht. Herr Mustaine (durch seine schwierige Beziehung zu Metallica) teilweise als attitüdenbehaftetes Weichei verschrien, gaben sich viel unkomplizierter und ich ziehe den Hut vor so viel musikalischer Perfektion beim Live-Auftritt, es gab überhaupt nichts auszusetzen &#8211; schrecklich, wenn man eine Kritik schreiben will! Sogar die Songs haben alle Spaß gemacht: Alte Klassiker wie Symphony of Destruction, Hangar 18, Peace Sells wurden ergänzt durch neue rockige Stücke, die ich nicht genauer benennen kann. Ich denke das reinhören lohnt sich aber mal wieder nach langer Zeit.</p>
<p>Wie will man Hard Rock eigentlich definieren? Wenn man auf Judas Priest verweist, ist damit so gut wie alles erklärt. Rob Halford macht nicht nur seit gefühlten (1)40 Jahren Musik, er kann es nicht lassen und er sollte es auch nicht! Eine Halle voller riesiger Requisiten, ein qualmendes Metal-Motorrad, Licht, Feuer, eine Bühne, wo fünf Fußballmannschaften plus Betreuer Platz finden würden und ein Halford, der aus der Mitte der Bühne heraufgehoben wird. Dazu noch Ohrwürmer wie Breaking The Law und You&#8217;ve Got Another Thing Comin&#8217; &#8211; fertig ist die abendfüllende Unterhaltung für Leute, die Spaß an lauten verzerrten Gitarren haben! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fun with bash!</title>
		<link>http://www.remembrance.de/blog/?p=21</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:02:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[bash perl zeile ersetzen]]></category>
		<category><![CDATA[linux string suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zeile in einer ASCII-Datei ändern/ersetzen: $ perl -p -i -e &#8216;s/wert=0/wert=1/&#8217; sample.file Kleinbuchstaben durch Großbuchstaben ersetzen: $ echo &#8220;BLA&#8221; &#124; tr &#8220;[:upper:]&#8221; &#8220;[:lower:]&#8220; Nach einem String in allen Dateien eines Verzeichnisses suchen: find . -type f -exec grep -q &#8216;Suchstring&#8217; {} \; -a -exec ls -l {} \;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine Zeile in einer ASCII-Datei ändern/ersetzen:</b></p>
<p style="text-indent:1em;background-color:#DFDFFF">
$ perl -p -i -e &#8216;s/wert=0/wert=1/&#8217; sample.file</p>
<p><b>Kleinbuchstaben durch Großbuchstaben ersetzen:</b></p>
<p style="text-indent:1em;background-color:#DFDFFF">
$ echo &#8220;BLA&#8221; | tr &#8220;[:upper:]&#8221; &#8220;[:lower:]&#8220;</p>
<p><b>Nach einem String in allen Dateien eines Verzeichnisses suchen:</b></p>
<p style="text-indent:1em;background-color:#DFDFFF">
find . -type f -exec grep -q &#8216;Suchstring&#8217; {} \; -a -exec ls -l {} \;</p>
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		<title>AC/DC yeehaaawww!!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 17:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Karten für die ultimative Rockband sind endlich da!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karten für die ultimative Rockband sind endlich da!</p>
<div id="attachment_12" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img src="http://www.remembrance.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/acdc400-300x225.jpg" alt="AC/DC-Karten für Leipzig" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-12" /><p class="wp-caption-text">AC/DC-Karten für Leipzig</p></div>
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		<title>Sir Elton John gibt sich die Ehre&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 22:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Elton John o2 Arena Berlin 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;in der o2 Arena am 11.12.2008. Diesmal eingerichtet als Endbühne mit gigantischer Leinwand. Lorenz und ich haben die Karten verbilligt bei ebay bekommen, man könnte sie geradezu als Schnäppchen bezeichnen! Und ich muss festhalten: Es hat sich mehr als gelohnt. Viele bekannte Songs hat er geliefert wie z.B. Your Song (als Letztes), Rocket Man, Candle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;in der o2 Arena am 11.12.2008. Diesmal eingerichtet als Endbühne mit gigantischer Leinwand. Lorenz und ich haben die Karten verbilligt bei ebay bekommen, man könnte sie geradezu als Schnäppchen bezeichnen! Und ich muss festhalten: Es hat sich mehr als gelohnt. Viele bekannte Songs hat er geliefert wie z.B. Your Song (als Letztes), Rocket Man, Candle In The Wind, Believe, Daniel, Someone Saved My Life Tonight, The Bitch Is Back, Sorry Seems To Be The Hardest Word, Don&#8217;t Let The Sun Go Down On Me, Goodbye Yellow Brick Road, I&#8217;m Still Standing. Bei Saturday Night&#8217;s Alright durfte das Publikum die Bühne stürmen &#8211; selten gesehen so etwas. Er machte einen auch fast vergessen, dass der Ton in der Arena eher unterdurchschnittlich ist, es scheppert ab und an, die Anlage wirkt irgendwie überfordert mit dem Gebäude. Mittendrin hat er auch noch ein paar Witze gerissen, bezogen auf Bernie Taupin, seinen ewigen und genialen Texter. Alles in allem gut gerockt, Sir John!</p>
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